Als ich zum ersten Mal darüber nachdachte, ins Immobiliengeschäft einzusteigen, war es nur eine wage Idee. Doch je mehr ich darüber nachdachte, desto klarer wurde mir: Meine Fähigkeiten im Handwerk und meine Gabe, Projekte zu koordinieren, könnten hier wirklich glänzen. Ich wusste schon immer, wie man Dinge zum Laufen bringt, wie man aus einer Baustelle ein Zuhause macht und aus einer Idee ein erfolgreiches Projekt.

Ich begann klein – mit einer alten Wohnung, die dringend renoviert werden musste. Die meisten hätten den Zustand als „unbewohnbar“ bezeichnet, aber ich sah das Potenzial. Mit meinen eigenen Händen legte ich los, riss Wände ein, verlegte neue Böden und baute die Küche so um, dass sie wie aus einem Magazin aussah. Gleichzeitig hielt ich ständig den Überblick: Lieferungen koordinieren, Handwerker anweisen und den Zeitplan einhalten. Alles lief wie ein Uhrwerk.

Als die erste Wohnung fertig war, stand ich dort, sah mich um und wusste: Das wird ein Erfolg. Und so kam es auch – die erste Vermietung verlief reibungslos, und die Interessenten waren begeistert. Das gab mir den Antrieb, weiterzumachen.

Heute ist das nicht mehr nur ein Hobby. Es ist meine Leidenschaft. Jedes neue Objekt ist wie ein ungeschriebenes Buch, das ich füllen darf – mit Ideen, mit Details, mit Visionen. Und das Beste daran? Zu sehen, wie aus einem Traum ein Zuhause wird, ob für Käufer oder Mieter. Es fühlt sich nicht an wie Arbeit, es fühlt sich an wie Berufung.

Ich habe verstanden, dass die richtige Mischung aus Planung, Kreativität und harter Arbeit der Schlüssel ist. Und solange ich das beibehalte, wird jedes Projekt ein Erfolg